Meine Patenschaften bei "adopTiere e.V."

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Hier seht Ihr meine Pakete, die weitergeschickt werden nach Italien zu meinen Patenhunden.

"Alle Lebewesen auf dieser Erde haben Gefühle wie wir, streben nach Glück so wie wir. Sie lieben, leiden und sterben wie wir. Alle notleidenden Lebewesen haben gleiche Rechte auf Schutz."

"Unsere Verpflichtung den Tieren gegenüber ist, diesen unseren anspruchslosen Brüdern kein Leid zuzufügen. Aber es reicht nicht, sich damit zu begnügen. Wir haben eine bedeutendere Aufgabe und die besteht darin, ihnen zu dienen, wenn sie uns brauchen."

 

St. Franziskus

 

 

Diese Worte, von Franz von Assisi am Anfang des 13. Jhdts. aufgeschrieben, vermitteln besser als alles andere unsere Einstellung zu Tieren, sie sind die Grundlage der Arbeit von adopTiere e.V.

hier ein kleiner Auszug über die Arbeit von adopTiere e.V. - mehr auf der Internetseite

adopTiere e.V. ist ein kleiner Verein im Aufbau, der Hilfe in vielerlei Hinsicht gebrauchen kann. Wenn Sie etwas für Tiere tun möchten, gibt es für Sie je nach Zeit, Geldbeutel und Engagement eine der unten aufgeführten Möglichkeiten, um uns zu unterstützen. Und wenn Ihnen noch etwas anderes einfällt, das Sie gern tun wollen, dann melden Sie sich einfach bei uns!

So können Sie helfen:

Deko
Finanzielle Unterstützung ist am wichtigsten für uns. Alle Informationen zu dem Thema
  • Finanzielle Hilfe und zwar in Form von

    • Mitgliedschaft
    • Geldspenden
    • Patenschaft
    • Sponsoring

     

    haben wir unter dem Link zusammengestellt. Und egal wie Ihre finanzielle Zuwendung aussieht, Sie können sicher sein, dass Ihr Geld ausschließlich den Tieren zugute kommt.

    Zooplus Wenn Sie Kunde von zooplus.de sind, dann bestellen Sie doch zukünftig mit einem Klick auf dieses Banner!

    Sie können damit unserem Verein, und somit unseren tierischen Schützlingen, 3% des Nettoverkaufspreises aller Artikel zukommen lassen, die Sie direkt über diesen Link bestellen. Das funktioniert automatisch und Ihnen entstehen dadurch keine weiteren Kosten.

    Dank Ihrer Bestellungen über unseren Zooplus-Button sind im Zeitraum Juni 2008 bis Juni 2009 230 Euro gespendet worden. Dafür möchten wir uns im Namen aller unserer Schützlinge herzlich bei Ihnen bedanken!


Wenn Sie Zeit haben und lieber aktiv etwas tun möchten, statt nur Überweisungsformulare auszufüllen, wenn Sie dabei verantwortungsbewusst sind und Ausdauer haben, dann sind sie bei uns herzlich willkommen. Wir können

  • Aktive Mithilfe in vielen Bereichen gebrauchen, z.B. bei

    • Pflegestellen
    • Vor- und Nachkontrollen
    • Transporten und Fahrketten
    • Spenden-Sammelstellen

     


Vielleicht gibt es ja auch etwas Bestimmtes, das Sie gern tun möchten und wir haben es hier nicht erwähnt. Dann mailen Sie uns, damit wir darüber reden können.

Wir sind auch dankbar für Sachspenden:

Es gibt viele Dinge, die im Tierheim dringend gebraucht werden. Hier finden Sie eine

die am nötigsten sind. Schauen Sie rein, Sie werden sehen, dass wir vieles noch verwerten können, was Sie nicht mehr brauchen, das aber zu schade zum Wegwerfen ist.

 

Danke für Ihre Hilfe!

An dieser Stelle möchten wir uns bei Menschen, Firmen und Institutionen bedanken, die durch ihre Hilfe oder ihr Engagement besonders dazu beigetragen haben, unseren Tieren zu helfen. Wenn Sie hier auch irgendwann stehen möchten, dann freuen wir uns auf Ihre tatkräftige Unterstützung.

Ein paar Infos über unsere Arbeit

Da unser Werdegang in einem Canile in den Abruzzen begonnen hat, liegt unser hauptsächliches Interesse zur Zeit bei den Tierheimhunden Italiens. Dabei helfen wir gezielt nichtstaatlichen Hundeheimen, die oft einem ungeheuren Druck der dortigen Behörden und der Bevölkerung ausgesetzt sind.

Aber wir unterstützen genauso Katzenschutz-Projekte und werden bei Bedarf auch Pferde und Esel unter unsere Fittiche nehmen. Und das nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa, auch hier im Inland, wenn Not am Tier ist. Tierschutz darf vor Grenzen nicht Halt machen.

Unser Ziel ist dabei nicht ausschließlich, Tiere nach Nordeuropa zu holen, um ihnen hier ein neues, liebevolles Zuhause zu geben. Kastrationsprojekte, bei denen Hunde und Katzen anschließend an ihrem angestammten Platz wieder ausgesetzt werden, finden ebenso unsere Unterstützung wie eine artgerechte Unterbringung vor Ort. Wir versuchen, Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, wo immer wir können, um ein Bewusstsein für das Elend der Tiere zu schaffen und die Lage vor Ort zu verbessern. Wichtigster Gesichtspunkt bleibt für uns aber immer, Tieren zu helfen, die in Not geraten sind - egal wo und auf welche Weise.


Hintergrund unserer Tierschutzarbeit in Italien

"Wozu schon wieder ein neuer Verein?", werden Sie vielleicht fragen. - "Um überhaupt effektiv und unbürokratisch helfen zu können", ist unsere regelmäßige Antwort auf diese Frage. Denn in Italien, wohin wir zur Zeit unser Hauptaugenmerk richten, ist Tierschutz in der Form, wie er in Deutschland betrieben wird, nicht selbstverständlich. Es gibt dort viele Hürden zu überwinden, bevor Hunde den Weg nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz antreten können, um in eine neue Familie zu kommen. Als deutsche Privatperson hat man kaum die Möglichkeit, überhaupt etwas zu tun und zudem steht man immer der öffentlichen Skepsis gegenüber, die Hunde in Deutschland vielleicht doch nur an Versuchslabore zu "verschachern", ein Gerücht, dass sich in Italien hartnäckig hält.

Den meisten Italienern ist es völlig unverständlich, warum ein Deutscher einen Second-Hand-Hund haben möchte, dazu noch so einen "wertlosen" womöglich sogar älteren, großen oder schwarzen aus einem ausländischen Tierheim. Und warum er dazu auch noch bereit ist, eine Schutzgebühr zu bezahlen. (Dass Tierschutz Geld kostet, ist in diesem Land kein Argument - für solche Tiere gibt man kein Geld aus.) Hunde, die älter als ein Jahr und größer als 40 cm sind, sind in Italien so gut wie unvermittelbar, wenn diese Tiere einmal im Tierheim gelandet sind, lautet ihr Urteil "lebenslänglich".

Für das Leid, das unter den weggeworfenen Hunden auf der Straße oder im Heim herrscht, haben sie in der Regel kein Verständnis. Ob diese Hunde eingesperrt für den Rest ihrer Tage vor sich dahinvegetieren oder schon vorher in Freiheit vergiftet werden, ob sie überfahren werden und sich am Straßenrand tagelang zu Tode quälen oder völlig geschwächt von Parasiten und Krankheiten bei lebendigem Leib aufgefressen werden, interessiert dort die Wenigsten.

Auch die Bedingungen in den süd- und osteuropäischen Tierheimen sind nicht zu vergleichen mit denen unserer hiesigen Institutionen - weder für die Hunde noch für das Pflegepersonal. Es mangelt dort an allem: an helfenden Händen, an Futter, an sauberem Wasser, an Schutz vor Regen, Schnee, Kälte und Hitze, an Platz und - dadurch bedingt - an Sicherheit vor dominanten Rudelmitgliedern: Hunde können grausam sein, wenn es ums nackte Überleben geht.

Nach einigen Jahren, in denen wir so gut es ging als Privatpersonen geholfen haben, haben wir uns jetzt entschlossen, unserer Hilfe einen offiziellen Rahmen zu geben und zukünftig als Institution aufzutreten. Wir versprechen uns davon, dass unsere Arbeit leichter und vor allem effektiver wird.