Shadow
Shadow heißt übersetzt "Schatten" und welches Bild wäre passendes als dieses hier !
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- Züchterin:
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Dr. Ulrike Plank
Terfens
Österreich -
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Dr. Ulrike Plank
Shadow
Als wir im März 2006 auf den Umlberg zogen, waren Shadow und sein Frauchen Andrea die ersten, die wir kennenlernten.
Wie es unter Hundefreunden so üblich ist, kamen wir sofort ins Gespräch und da sich Hanibal und Shadow vom ersten Augenblick an gut verstanden, gingen wir sofort gemeinsam spazieren.
Und ab diesem Tag konnten wir beinahe täglich zusammen unsere Spaziergänge genießen und wir hatten alle unser Vergnügen dabei.
Wenn Shadows Frauchen Andrea arbeiten musste, holten Hanibal und ich den süssen Shadow ab und wir machten unsere Runde zu dritt.
Shadow war ein so lieber, freundlicher, gutmütiger Labbi.
Shadow
Im Herbst 2008 bekam Shadow Probleme mit dem „Lacki“ machen. Er bekam Medikamente und es wurde für kurze Zeit besser.
Als das Problem erneut auftauchte, nur diesmal leider viel schlimmer, kam Shadow zur Untersuchung in die Tierklinik.
Er konnte kein Wasser mehr lassen und er bekam einen Katheder.
Er durfte dann wieder über die Weihnachtstage nach Hause, da Andrea gelernt hatte, den Katheder zu setzen.
Der brave Shadow ließ alles brav über sich ergehen, da er ja wusste, dass er seinem Frauchen 100%ig vertrauen konnte.
Wir sind dann in den Weihnachtsfeiertagen noch mal gemeinsam Gassi gegangen.
Keiner ahnte, dass dies der letzte Spaziergang gewesen war.
Als Shadow 27. 12. erneut in die Klinik musste, hatte Andrea sofort bemerkt, dass ihr Hund jetzt nicht mehr leben wollte, denn auch Shadow selbst spürte, dass es keine Hoffnung mehr für ihn gab.
Und so ließen sie Shadow schweren Herzens „gehen“.
Er wurde bei Andrea und ihrer Familie im Garten begraben.
Sie alle haben fürchterlich gelitten.
Hanibal wollte nicht mehr spazieren gehen. Die beiden hatten sich so aneinander gewöhnt und er hatte ihn lange Zeit immer noch gesucht.
Lieber Shadow: „Ich weiß, du bist jetzt im Hundehimmel, es geht dir gut, du hast keine Schmerzen mehr und kannst wieder springen wie ein junger Hund.
Und irgendwann kommt die Zeit, da triffst du dein liebes Frauchen Andrea, dein Herrchen und auch Magdalena wieder.
Tschüss mein Grosser! Ich werde dich dich nie vergessen. Du hast im Herzen aller, die dich liebten, einen Platz für immer.
Und Hanibal schickt seinem allerbesten Freund ein Sabberbussi über die Regenbogenbrücke.“
